Herr Gohlis in der Zeit (3.3.2006):
“Kriminalromane sind schon eine paradoxe Literatur. Immer handeln sie vom Tod, also von dem Unaussprechlichen schlechthin. Unsagbar, unsäglich, das verschlägt einem die Sprache: So lauten die ersten Worte nach Auffinden der Leiche. […] In der Hauptsache geht es beim Kriminalroman also um die Rückverwandlung von stummem Entsetzen in die Sprache des Verstehens.”
Genredefinition?
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