“Falls er diese Papiere vernichtete, so lebte doch der Inhalt zäh und beharrlich fort. Das Schicksal gab sich nicht zufrieden. Erst, wenn alles klar wäre, wenn es keine Rätsel mehr zu lösen gäbe, erst dann würde man Ruhe finden” (S. 54).
“Immer wieder wurde er an das Vergangene, das Nichtgelöste erinnert. Diesem Stück seines Lebens fehlte der letzte Akt” (S. 53).
Wilhelm Scheider: Die entführte Göttin. Kriminalroman. (Der Aufwärts-Kriminal-Roman, Bd. 25). Berlin: Aufwärts-Verlag Maxim Klieber 1943.
Damit er für eine neue Ehe frei wird, muß der Theaterautor Rolf Hartinger den Mord an seiner Frau aufklären. Zu seinem wichtigsten Helfer bei dieser Vergangenheitsbewältigung avanciert der Kunsthistoriker Ellermann.
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[...] Hans Joachim Freiherr von Reitzenstein: Oberwachtmeister Schwenke. Roman. Berlin: Ullstein 1933. 245 S. (Aus unserer kleinen Reihe über die Kriminalliteratur im ‘Dritten Reich’, s. hier und hier und hier und hier und hier und hier und hier und hier ). [...]