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	<title>Kommentare zu: Vater Staat</title>
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	<description>Verbrechen – Justiz – Medien</description>
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		<title>Von: admin</title>
		<link>http://web23.cletus.kundenserver42.de/2006/03/12/vater-staat/#comment-6</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Mar 2006 11:09:26 +0000</pubDate>
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		<description>Danke f&#252;r den Hinweis: Corrinth war noch nicht auf meiner Liste! JL:</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke f&#252;r den Hinweis: Corrinth war noch nicht auf meiner Liste! JL:</p>
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		<title>Von: luju</title>
		<link>http://web23.cletus.kundenserver42.de/2006/03/12/vater-staat/#comment-5</link>
		<dc:creator>luju</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Mar 2006 10:32:40 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Herr Linder,
eine Revision der Auseinandersetzung mit Vaterrollen findet sich in einem Kriminalroman der Nazizeit, ironischerweise von einem ehemaligen Literaten des Expressionismus: Curt Corrinth, Die unheimliche Wandlung des Alex Roscher (Deutscher Verlag - 1942). 
Der Sohn, ein Zollassistent, l&#228;sst sich zum Schein gehen, um Zugang zu einer Schmugglerbande zu gewinnen und &quot;das Reich vor einem schweren Schaden zu bewahren&quot;. Selbst sein Vater, der Zolloberkommissar a.D., glaubt an seine Wandlung zum Schlechten. Nach der allgemeinen Enth&#252;llung der wahren Motive:
&quot;Zum Abschied hatte der alte Roscher den Sohn in die Arme gerissen, ihn mit gewaltiger Kraft an sich gedr&#252;ckt und zu stammeln versucht. Es sollte wohl Selbstanklage und Bitte um Verzeihung sein. Der Sohn hatte sich ergriffen und schamhaft gewehrt.&quot;
luju</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Linder,<br />
eine Revision der Auseinandersetzung mit Vaterrollen findet sich in einem Kriminalroman der Nazizeit, ironischerweise von einem ehemaligen Literaten des Expressionismus: Curt Corrinth, Die unheimliche Wandlung des Alex Roscher (Deutscher Verlag &#8211; 1942).<br />
Der Sohn, ein Zollassistent, l&#228;sst sich zum Schein gehen, um Zugang zu einer Schmugglerbande zu gewinnen und &#8220;das Reich vor einem schweren Schaden zu bewahren&#8221;. Selbst sein Vater, der Zolloberkommissar a.D., glaubt an seine Wandlung zum Schlechten. Nach der allgemeinen Enth&#252;llung der wahren Motive:<br />
&#8220;Zum Abschied hatte der alte Roscher den Sohn in die Arme gerissen, ihn mit gewaltiger Kraft an sich gedr&#252;ckt und zu stammeln versucht. Es sollte wohl Selbstanklage und Bitte um Verzeihung sein. Der Sohn hatte sich ergriffen und schamhaft gewehrt.&#8221;<br />
luju</p>
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