Monatliches Archiv: November 2006

Markson’s Magic Mountain

“The book was a gay little thing by Thomas Mann called The Magic Mountain, another one of the forty-nine-thousand and thirteen items I hadn’t had time for when I was day-laboring my way through the University of Michigan at left halfback. Or before that, in North Africa. Or for that matter later, when I had [...]

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Repräsentation

Enter a King and a Queen very lovingly; the Queen embracing him, and he her. She kneels, and makes show of protestation unto him. He takes her up, and declines his head upon her neck: lays him down upon a bank of flowers: she, seeing him asleep, leaves him. Anon comes in a fellow, takes [...]

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Detektion als Arbeit

wäre nach Hügel das Merkmal, das den Detektivroman von anderen Formen der literarischen Darstellung von Kriminalität unterscheidet (auch: aus der Menge ‘Kriminalroman/Kriminalerzählung/Kriminalnovelle’ herausschneidet) und Marsch et al. ergänzt (ein Verbrechen und seine Aufklärung als Sujet). Arbeit ist zurechenbare Tätigkeit (Zurechenbarkeit ist z. B. notwendig, wenn man ‘dem Arbeiter seinen Lohn’ zukommen lassen will, wobei unter [...]

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Suchmaschinen

Search Engines listed by David Sonenschein in “Surface Thoughts on the Deep Web”, The Independent Scholar, XX no. 2/3, Summer/Fall 2006, via H-Scholar.

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Recht und Literatur

Das Interesse des law and literature movement gilt zum einen der Frage, wie Recht in Literatur dargestellt wird. Wie wird einzelnes Recht thematisiert, wie werden die Richter und gerichtliche Verfahren im Medium der Literatur beschrieben, über welche Rechtskenntnisse verfügen die Literaten, wie bildet die Literatur den Vorgang der Rechtsfindung, der Rechtssetzungspraxis, der Strafdurchsetzung ab, auf [...]

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Müllner

Burns, Barbara, 2005. “Adolf Müllner’s Der Kaliber: The First German Detective Story?” German Life and Letters, Vol. 58, No.1:0016–8777 (print); 1468–0483 (online). This article examines Adolf Müllner’s novel Der Kaliber. Aus den Papieren eines Kriminalbeamten (1828) as an early example of the detective story genre which has hitherto been overlooked. Müllner was predominantly a writer [...]

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Crime Pays

und nur der “erste Mord ist schwer“. Mit Marx gesprochen: Der Verbrecher produziert einen Eindruck, teils moralisch, teils tragisch, je nachdem, und leistet so der Bewegung der moralischen und aesthetischen Gefuehle des Publikums einen “Dienst”. Er produziert nicht nur Kompendien ueber das Kriminalrecht, nicht nur Strafgesetzbuecher und damit Strafgesetzgeber,sondern auch Kunst, schoene Literatur, Romane und [...]

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nu

such’ ich schon seit einer halben Stunde nach Schlink/Popps Selbs Justiz (1987), bloß weil ich wissen will, warum Selb in der Reißbrettstadt Mannheim wohnt. Nix als staubige Hände.

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Einer schießt,

und tausend andere tröten. Von “postmodernen Beliebigkeitsgesellschaften” ist die Rede, für die man sich, ist ja ganz egal, eine Stelle aus Ellis’ American Psycho zum weiteren Beleg heraussucht.* Doch, mit Verlaub, das ist die ganz alte Beliebigkeit, daß man ein Verbrechen zum Zeichen für angebliche Fehlentwicklungen erklärt, für die man dann die gegnerische Fraktion verantwortlich [...]

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“Ordnung, Inspiration, Glück”

“Gärten”. Im Städel. In Frankfurt. (“In den Parks und den Straßen um den Bahnhof herum aber schleichen, lauern, kauern Gestalten, die dieser zweiten Schöpfung nicht gewachsen sind und für chemische Paradiese ihr Leben ruiniert haben”, schrieb Stefan Wehowsky 1994 in Schattengesellschaft).

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