“Andrea Maria Schenkels Blick in die Seelen der Opfer und des Mörders ist gekonnt, ihr 1 zu 1 Abzug in den Milieuschilderung so genau, daß Verfremdung der handelnden Personen vorgenommen werden müssen, damit sich nicht die Nachbarn der Autorin porträtiert sehen.” (Auszeichnungsbegründung 2007, wörtlich.)
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