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Wer heute im TAZ-MAG auf Wiebke Porombas Rezension von Zehs Schilf stößt, der/die sollte sich ebd. den schönen Artikel von Axel Dossmann und Susanne Regener über Nachts wenn der Teufel kam, Bruno Lüdke und das True-Crime-Genre nicht entgehen lassen. Susanne Regener hat im übrigen eine sehr empfehlenswerte Website, die auch auf den mediengeschichtlichen Lehrstuhl in Siegen führt (resp. führen müßte).

In der Zeit bespricht Winkels Spinnens Mehrkampf.

Bei “Thrill & Chill” sind weitere ungelöste Fälle, diesmal in englischer Sprache, eingetroffen. Da kann ich nicht wegsehen.

Auf der New York Times gibt es (außer einem Essay über Nabokov und einem Artikel über ein Kennedy-Hoover-Buch von Burton Hersh) die Crime-Kolumne von Marilyn Stasio über James R. Benn, Robert Goddard et al. — und den Link zu weiteren MS-Kolumnen. (Bei City Room der NYT gibt’s übrigens was für Raucherhasser , s. …0708tor.)

Bei der L. A. Times geht es um Malcolm Lowry (einer der hiesigen Hausgötter, der direkt zu David Markson führte), bespricht Sarah Weinman Peace’s [Duden-Regel] Tokyo Year Zero und mancherlei anderes.

Fortsetzung folgt vielleicht.

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