– zumindest multi-kulti-taschendiebstahlmäßig: Morgens werden die Chilenen abgegriffen, die Touristen in ‘richtig noblen Hotels beklauen’; Algerier “schlafen gern” und machen Abendtaten — man trifft sie bequem in “Restaurants und Lokalen”. Nachts sind dagegen die Leute aus dem ehemaligen Jugoslawien mit Bussen und Bahnen unterwegs: man kennt sie und man greift sie (“fast nie Deutsche”): “OK, es lohnt sich in Berlin nicht wirklich mehr, hier wird sehr viel getan” (weiß der Fahnder über seine Arbeit). Wirklich beneidenswert, die Berliner Ordnung aus der Sicht von Radio Berlin-Brandenburg. Wir gratulieren zum Erfolg des Ethnic Profiling! (“But technically, ethnic profiling has a certain neutral logic. If you are looking for a criminal and the criminal is likely to be found among a certain ethnic or other group that is relatively conspicuous in the population, it is only rational that such a person will be the focus of interest”, weiß Matthew Hogan z. B. — und man wird ihm in diesem Punkt nicht allzu laut widersprechen wollen.)
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3 Kommentare
Lieber JL,
helfen Sie doch ‘mal bitte jemanden, der in der Facharztbezeichnung auch den Begriff Epidemiologie führt, auf die Sprünge !
Seriöses “Ethnic Profiling” (Schuldigung: “Geiles Wort”) setzte doch eine aufwändige epidemiologische Analyse voraus (ich müsste überhaupt erst einmal regional aufgeschlüsselt die Grundgesamtheit kennen usw usf), ansonsten ist es doch das, was bei uns an jeder Straßenecke beherrscht wird: Autos stehlen ? Das machen die Polen.
Neugierig
Bernd
mehr, lieber Bernd, ist dazu nicht zu sagen (und ich hoffe immer noch auf PBs Artikel im Tagesspiegel, s. WTD).
(Ich bin übrigens im Stress — man hat mich zu Recht wg. eines alten Auftrags gemahnt. Deshalb ist die Redaktion von Greg. noch nicht raus: Geduld ist alles.)
Ihnen ein schönes WE!
Lieber JL,
stressen sie sich – aber nur ein bisschen.
Ein dennoch schönes Wochenende
wünscht
bernd