Humor?

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Aus Alfred Döblin: Die beiden Freundinnen und ihr Giftmord. Berlin: Die Schmiede 1924. “Momente zynischer Entspannung” (ebd.) — den Herren dpr und Menke gewidmet. (Dazu paßt nun ausgesprochen das Virginia-Woolf-Zitat, mit dem Rüdiger Dingemann (Grüße!) seinen heutigen Medienticker eröffnet: “Frauen waren jahrhundertelang ein Vergrößerungsspiegel, der es den Männern ermöglichte, sich selbst in doppelter Lebensgröße zu sehen“.)

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3 Comments

  1. Erstellt am 25.01.2008 um 21:11 | Permanent-Link

    Dem Herrn Menke und mir geht es ja um Krimi und Humor. Sie werden nicht behaupten wollen, Döblin sei ein Krimiautor gewesen! Gleichwohl ein lustiger Vogel; manchmal. Aber das interessiert Sie natürlich nicht. SIE gehen ja zum Lachen in den Gerichtssaal.

    bye
    dpr

  2. admin
    Erstellt am 26.01.2008 um 16:03 | Permanent-Link

    als ob die “Kernbedeutung: die Konstruktion durch Destruktion” auf den Krimi beschränkt wäre. Im Gegenteil — genau da könnten die Leut’ bei Döblin lernen.

    Beste Grüße!

  3. Erstellt am 26.01.2008 um 19:27 | Permanent-Link

    Da haben Sie natürlich Recht… ich empfehle zum Einstieg “Die Ermordung einer Butterblume”.

    bye
    dpr

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