Die Literaturkritik

in den deutschen Feuilletons und den angeschlossenen “Reading Rooms” untersucht Klaus Theweleit am Beispiel von Littells Die Wohlgesinnten. In der TAZ1 :

“Im Ruf nach psychologischen Charakteren, im wütenden Einfordern literarischer Qualität offenbart sich mit Einschränkung eine merkwürdige Verhaftung in der Romanästhetik des 19. Jahrhunderts, wie sie von Balzac bis Thomas Mann exekutiert wurde.”

  1. Der Text Theweleits auf der Littell-Site der FAZ scheint nicht identisch zu sein mit dem TAZ-Artikel. Er hat auf jeden Fall Kommentare provoziert, die man ebd. nachlesen kann. []

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