“Aus der Erinnerung tauchen vertraute,
aber versunkene Details auf, man amüsiert sich
über die verspielten Windungen,
die der Verlauf der
Erzählung nimmt” (Tobias Gohlis).

Artemisia Gentileschi: Giuditta che decapita Oloferne (1614-20, Quelle: Wikipedia).
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