Strafverfahren, Neurobiologie und Verbrecherbilder

Irmgard Rode, Heinz Kammeier, Matthias Leipert (Hg.): Paradigmenwechsel im Strafverfahren! Neurobiologie auf dem Vormarsch. Reihe: Schriftenreihe des Instituts für Konfliktforschung, Köln Bd. 30, Münster: Lit-Verlag 2007. Verlagsanzeige, Vorschau bei Google, die ‘Einführenden Worte’ von Günter Tondorf sind vollständig als PDF abrufbar.

Aus dem Inhaltsverzeichnis: Alte und neue biologische Ansätze in der Kriminologie (Hans-Heiner Kühne), Neurobiologische Forschung bei Sexualstraftätern (Harald Dreßing / Alexander Sartorius / Matthias Ruf / Christine Rief / Josef Bailer/Gabrieh Ende/Andreas Meyer-Lindenberg); Willensfreiheit versus Verantwortung. Anmerkungen eines Kinder- und Jugendpsychiaters (Christian Eggers); Naturalistische Kriminologie? (Peter Strasser); Die Konsequenzen der Himforschung im Sanktionenrecht (Monika Frommel).

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2 Comments

  1. Nora
    Erstellt am 26.02.2009 um 16:45 | Permanent-Link

    Guten Tag,
    Sie könnten mir unter Umständen extrem helfen. Ich mache eine Präsentation über das Bild des Verbrechers in der deutschen Literatur und in der Realität im 19. und 20. Jahrhundert. Könnten Sie mir dazu vielleicht Informationen liefern? Besonders zu dem Verbrecherbild im 19. und 20. Jahrhundert in der deutschen Literatur…

    Ich wäre Ihnen wirklich sehr dankbar, da ich bereits am verzweifeln bin.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Nora

  2. JL
    Erstellt am 26.02.2009 um 19:41 | Permanent-Link

    Liebe Nora, es geht hier ja — wenn auch in der Dar- bzw. Zusammenstellung unsystematisch — um dieses Thema: die medialen Repräsentationen von Verbrechen und Strafverfolgung. Sie könnten also einfach suchen (Archiv). Sie können sich aber auch direkt an mich wenden (über das Impressum) und mir Ihr Vorhaben ein wenig erläutern. Dann wäre größere Zielgenauigkeit möglich.

    Beste Grüße: JL.

Ein Trackback

  1. Von Splitter « Internationale Krimis am 21.11.2008 um 07:34

    [...] kann, als wenn die Tat das Erwachsensein definieren würde. Das wäre ja nun mal etwas für die Neurobiologie, schließlich weiß diese seit rund zwanzig Jahren, dass das Gehirn eines Kindes mit dem des [...]

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