Serienkiller

Komplexitätsreduktion: Kirsten Reimers über Rex Millers Slob. (Dort kann man nicht kommentieren.)

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3 Kommentare

  1. Erstellt am 07.01.2009 um 09:49 | Permanent-Link

    Kommentieren geht jetzt. Hatte vergessen, die Kommentarfunktion zu aktivieren. Kann eine Rezension denn nicht anders, als 200 Seiten Text auf wenige Ideen und Aussagen zu reduieren? Wird ja dadurch nicht zwingend verfälscht. Eine Rezension verstehe ich eher als Dienst am Leser, nicht als wissenschaftliches Statement.

  2. JL
    Erstellt am 07.01.2009 um 11:22 | Permanent-Link

    Ich versteh’s schon. Trotzdem irritiert mich der Verzicht darauf, “Slob” im Serienkillerdiskurs zu verorten, der spätestens seit Jenkins 1994 seine Geschichte hat. Und wie schön könnte man am Beispiel SK den Lesern zeigen, daß (und warum) Verbrechen als Diskursprodukt zu sehen ist (und die ‘schöne Literatur’ als ein Medium).

    Aber nix für ungut und beste Grüße!

  3. Erstellt am 07.01.2009 um 19:55 | Permanent-Link

    Hm. Ja. Stimmt. Das nächste Mal. :-)
    Einen schönen Abend noch

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