Von Clues war hier noch nicht die Rede; die jüngste Ausgabe ist im Netz und hat auch ein Inhaltsverzeichnis: Volume 27, Number 1 / Fall 2008.
Leider habe ich vom heimischen Schreibtisch aus keinen Zugriff auf die Texte der einzelnen Artikel, weil der auf die Benutzer der SUB Göttingen beschränkt zu sein scheint (wenn ich da nix übersehen habe). Das wäre leichter zu ertragen, wenn wenigstens die rezensierten Bücher in den Inhaltsverzeichnissen aufgeführt würden. Nun hat mir aber eine freundliche Seele aus der diesbezüglichen Patsche geholfen und mir die neuesten Rezensionen zukommen lassen. Da findet sich u. a.:
LeRoy Lad Panek and Mary M. Bendel-Simso, eds.: Early American Detective Stories: An Anthology. Jefferson: McFarland, 2008 (empfohlen von Linda Schlossberg; Anzeige & Inhalt beim Verlag), sowie Stephen Knight über Anne Humpherys and Louis James, eds.: G. W. M. Reynolds: Nineteenth-Century Fiction, Politics, and the Press. Burlington, VT: Ashgate, 2008.
Mein Faible für Reynolds ist älter als meine Bekanntschaft mit Clues. Auf dem Namenseintrag der englischen Wikipedia gibt’s vor allem auch die Links zu den digitalisierten Büchern. The Mysteries of London (1844 ff.) ist selbstverständlich von Sue inspiriert und beginnt mit dem schönen Satz: “BETWEEN the 10th and 13th centuries Civilisation withdrew from Egypt and Syria, rested for a little space at Constantinople, and then passed sway to the western climes of Europe” (Forts. auf der Website von VictorianLondon).
Nachtrag: Jetzt seh’ ich eben, daß McFarland auch eine Neuauflage anbietet von Early German and Austrian Detective Fiction. An Anthology. Translated and edited by Mary W. Tannert and Henry Kratz (1999/2008). Da kann sich der Ami aber freuen
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