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Gerhard Spiess: Jugendkriminalität in Deutschland - Zwischen Fakten und Dramatisierung (PDF via Polizei-Newsletter 09/2010).
Jürgen Link bei Bangemachen gilt nicht über die -ANTEN als "typische, auszugrenzende Gruppen".
Schirachs Täter sind "Psychopathen": klare Ansage bei 3Sat/Kulturzeit.
Prantl über Schirach (SZ) und Hielscher über beide (ebd.): "Jeder muss sich daher eigentlich selber in Sicherungsverwahrung nehmen".
"the breakdown over the last decade and more of the distinction between 'literary' and genre fiction": Benjamin Kunkels "report on the American fiction of the last decade" (n + 1).
Laura James on Gold Medal Killer by Diana Britt Franklin (2010).
"Good literary criticism can be one of the hardest kinds of information to find on the Internet. Although there are many sources of online author information, it can often be difficult to find authoritative and critical works": Online Literary Criticism Guide (Portal) via Scout Report.
über Horror: Neuerscheinungen via L&H-Blog und Chronicle of Higher Education.
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rätselhaft, spannend
erscheint mir diese Verlagsanzeige:
“Raster durchmessen architektonische Räume, Stadträume, Datenräume und Körperräume, verschlucken dabei die Perspektive zugunsten aller möglichen Perspektiven – ermöglichen ein Überall und Nirgends. Das Fadenkreuz hingegen – selbst auch Teil des Rasters – fokussiert. Beide – Raster und Fadenkreuz – strukturieren die Wahrnehmung, indem sie parzellieren und regulieren, schweifen und mustern. Insofern dienen sie auch zur Konstitution von Identifikation, zur Normierung und zur Orientierung.
Die Techniken des Rasterns bilden in diesem Buch den Ausgangspunkt für Musterungen von ‘Verbrechen’. Texte, Konzepte, Versuchsanordnungen, Zeichenraster und Handlungsanweisungen untersuchen und diskutieren historische und aktuelle Aspekte dieser Medientechnik”.
Andrea Sick, Katharina Hinsberg und Dorothea Mink, Hg: Raster und Fadenkreuz. Zur Musterung von Verbrechen: Kritik und künstlerische Untersuchungen einer Medientechnik. Bielefeld: Transcript 2009. Die Leseprobe (PDF-Datei) enthält immerhin Inhaltsverzeichnis und Einleitung. Fernleihe ist schon angleiert.
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