Und als man mich politisch verfolgte, lachte ich mir ins Fäustchen, weil ich nicht recht zu haben brauchte. Ich gebe ja zu, daß sich die mutigen Horden der CSU-Barbaren vor einem feigen Hasen wie mir fürchten mußten, aber sie vergaßen dabei, daß es ein Hase gewöhnt ist, gehetzt zu werden.
Herbert Achternbusch zitiert bei Claus-Michael Ort: “Dieses Kreuz ist eine Frage.” Das Skandalon des Kreuzes in Herbert Achternbuschs Das Gespenst (1982). In: Hans-Edwin Friedrich (Hg.): Literaturskandale![]()
. Frankfurt/M. u. a.: Lang 2009, S. 175-202. Verlagsanzeige (mit Inhaltsverzeichnis).
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