Skandal & Kriminalisierung: Literatur & Film

Und als man mich politisch verfolgte, lachte ich mir ins Fäustchen, weil ich nicht recht zu haben brauchte. Ich gebe ja zu, daß sich die mutigen Horden der CSU-Barbaren vor einem feigen Hasen wie mir fürchten mußten, aber sie vergaßen dabei, daß es ein Hase gewöhnt ist, gehetzt zu werden.

Herbert Achternbusch zitiert bei Claus-Michael Ort: “Dieses Kreuz ist eine Frage.” Das Skandalon des Kreuzes in Herbert Achternbuschs Das Gespenst (1982). In: Hans-Edwin Friedrich (Hg.): Literaturskandale. Frankfurt/M. u. a.: Lang 2009, S. 175-202. Verlagsanzeige (mit Inhaltsverzeichnis).

Verwandte Artikel:

  1. Recht im Film
  2. Law and Film and Literature
  3. “Crime, film and criminology”
  4. Forschung: Recht und Film
  5. Polizeigeschichte (Forschung)
Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Film, Forschung, Kriminalität/Strafverfolgung, Literatur und getagged , , , , . Bookmarken: Permanent-Link. Kommentieren oder ein Trackback hinterlassen: Trackback-URL.

Ihr Kommentar

Ihre E-Mail wird niemals veröffentlicht oder verteilt.

Du kannst diese HTML Tags und Attribute verwenden: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>