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"Good literary criticism can be one of the hardest kinds of information to find on the Internet. Although there are many sources of online author information, it can often be difficult to find authoritative and critical works": Online Literary Criticism Guide (Portal) via Scout Report.
über Horror: Neuerscheinungen via L&H-Blog und Chronicle of Higher Education.
Michelle Inderbitzin: "I spent eight hours with our state’s parole board yesterday" (mehr bei Public Criminology).
Mr. Barra kills the mockingbird (WJ).
Courthouse Confessions: "I don't really believe in mental health science" (me neither). Via Polizei-Newsletter.
Christine Corcos with Links: Ulysses 'Seen', IPad, Apps, Law, and Jobs. (L&H Blog.)
"He was tortured, But He Can't Sue": David Cole über den Fall Maher Arar vor dem Supreme Court. Im NYR-Blog.
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Krimiforschung: Wolf Haas
Wolf Haas (2001, Wikipedia)
Sigrid Nindl: Wolf Haas und sein kriminalliterarisches Sprachexperiment. (Philologische Studien und Quellen, H. 219) Berlin: Erich Schmidt 2010. Inhaltsverzeichnis via DNB (PDF); Klappentext (ebenfalls über DNB):
“Was macht die besondere Wirkung der Sprache von Wolf Haas in seinen Simon-Brenner-Romanen aus? Wie lässt sich seine Literatursprache beschreiben? Welche Wörter, Satz- und Textstrukturen verwendet er? Was sind Besonderheiten der Erzähler- und der Figurenrede? Welche weiteren Schreibstrategien sind charakteristisch?
Diesen Fragen widmet sich die vorliegende Arbeit. Die Untersuchung des vollständig digitalisierten Corpus beinhaltet sowohl quantitative als auch qualitative Analysen und verläuft von einer Betrachtung der Mikrostruktur einzelner Wörter bis hin zur Makrostruktur der textuellen Verknüpfung. Damit wird über die Ebenen der Morphologie, Lexik, Syntax und Textualität die Sprache und ihre Stilqualität als Ganzes in ihrer Wirkung erfasst.
Dabei soll gezeigt werden, dass der besondere Reiz der Sprache in den Simon-Brenner-Romanen im Spannungsverhältnis von fingierter Mündlichkeit und Schriftlichkeit begründet liegt. Die Wirkung beruht allerdings nicht auf einer alleinigen Imitation von Mündlichkeit in der Sprache, sondern auf deren überzeichneten Stilisierung. Der scheinbar spielerische Wechsel von Nähe und Distanz ist das, was die Sogwirkung dieser Sprache ausmacht”.
Vorschau o. ä. habe ich nicht gefunden, aber wenn sich jetzt eine Rezensentin oder ein Rezensent für IASLonline fände, dann wäre ich hochbeglückt.
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