Der Garten ist die Metapher, mit der die Macht post festum begründet, daß ihre Gewalt über das Recht gehen mußte, das aus ihrer Perspektive nur dem Eigennutz dient:
“Gleich wie der Gärtner in einem großen Garten zuschauen muß, daß Alles was da ist, lebt und blüht und Früchte trägt, und er schlägt ab die dürren Aeste und räutet aus die vertrockneten Pflanzen. So auch wir. Die könnten auch sprechen: wir wurden einmal gepflanzt, und grünten und blühten so lange, nun haben wir ein Recht stehen zu bleiben. Mit nichten. Denn ihr nehmt denen, die noch blühen, den Platz. Und die jungen Schößlinge haben mehr Recht als ihr. – Nun, Johannes, hat der Gärtner recht?”
“Mein hoher gnädiger Herr, der Gärtner mag recht haben vor dem Herren, der ihn gesetzt hat über den Garten. Aber die Staude, die trocknet, hat auch Recht. Es hat nur kein Gericht, davor sie klagt”.
“Dies Land kann schön und mächtig werden, als es war in der Vorzeit; aber so Jeder einzeln dasteht, und sein Thor schließt, und auf sein klein Recht pocht, wo soll dann Gemeinsames geschehen? Nur da wird Großes geschafft, und gewirkt in die Zukunft, wo der Einzelmann sich selbst bescheidet, und freiwillig hingibt was sein ist zum gemeinen Besten. Sieh, ich will das Land wieder mächtig machen, was itzt verachtet ist, will daß blühen sollen die Städte und die Dörfer, die Schlösser und die Klöster, die Zucht und die Ordnung” . (Alexis 1840)
Und das nach rund 1300 Seiten …
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