Franziska Lamott (Hg.): Sex Crime Art. Erkundungen im Grenzbereich. Edition das Narrenschiff im Psychiatrie-Verlag, Bonn 2010. Verlagsanzeige: “Dieses Buch beschäftigt sich mit dem spannungsgeladenen und vielschichtigen Verhältnis zwischen Kunst und Verbrechen, Fiktion und Realität. Die Beiträge der Autorinnen und Autoren erkunden die Übergänge zwischen Fantasie und Wirklichkeit, zwischen Wort und Tat. Die Inszenierung von Gewalt in [...]
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"Alligatorpapiere meldet wochentäglich High Noon die wichtigsten Beiträge zur Kriminalliteratur" -- seit September 2011 unter neuer Leitung, aber mit gewohnter Adresse.
"Die halbe Ettstraße reißt sich euretwegen den Arsch auf": Cargo über Grafs Cassandras Warnung .
Special Issue on Critical Criminology: Mass Incarceration, Prevention, and Immigration (Western Criminology Review 12.2).
"Überblick über Ermittlungsmaßnahmen im Bereich der Telekommunikation und des Internets": bei Internet Law.
Herr Gerlach vermißt "Handlung" -- in Donna Leons jüngst übersetztem Brunetti-Roman. Of all places.
N+1 über Amy Bishop -- "read as an allegory for the Problems of Higher Education". Lesenswert.
Verbrecher sind "dunkelhaarig, tätowiert, haben kleine – zu Schlitzen verengte – Augen und buschige Augenbrauen. Sie tragen überwiegend dunkle (Motorrad-)Kleidung und einen Dreitage- oder Vollbart": bei Playmobil (hier und hier). Via Criminologia.
Detecting Doctrines: The Case Method and the Detective Story. Simon Stern on SSRN (via L&H-Blog).
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