Klingt spannend, ist aber noch nicht ausgeliefert:
Verena Schreiber: Fraktale Sicherheiten. Eine Kritik der kommunalen Kriminalprävention. (Kultur und soziale Praxis) Bielefeld: transcript 2011.
Aus der Verlagsanzeige: “Das Bedürfnis nach Sicherheit tritt besonders in der kommunalen Kriminalprävention in Erscheinung und konkretisiert sich dort in Form eines Konglomerats aus diskursiver Wahrheitsproduktion und ortsgebundenen Alltagspraktiken.
Im Anschluss an Michel Foucault und Algirdas Julien Greimas regt Verena Schreiber zu einem spekulativen Denken über unser Verhältnis zur Prävention an und spürt jenen Zusammenhängen nach, welche die Kriminalprävention zu einem Freiheitsversprechen werden lassen, das aus keiner Perspektive mehr in Frage steht.”
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