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Gerhard Spiess: Jugendkriminalität in Deutschland - Zwischen Fakten und Dramatisierung (PDF via Polizei-Newsletter 09/2010).
Jürgen Link bei Bangemachen gilt nicht über die -ANTEN als "typische, auszugrenzende Gruppen".
Schirachs Täter sind "Psychopathen": klare Ansage bei 3Sat/Kulturzeit.
Prantl über Schirach (SZ) und Hielscher über beide (ebd.): "Jeder muss sich daher eigentlich selber in Sicherungsverwahrung nehmen".
"the breakdown over the last decade and more of the distinction between 'literary' and genre fiction": Benjamin Kunkels "report on the American fiction of the last decade" (n + 1).
Laura James on Gold Medal Killer by Diana Britt Franklin (2010).
"Good literary criticism can be one of the hardest kinds of information to find on the Internet. Although there are many sources of online author information, it can often be difficult to find authoritative and critical works": Online Literary Criticism Guide (Portal) via Scout Report.
über Horror: Neuerscheinungen via L&H-Blog und Chronicle of Higher Education.
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Verbrechermensch …
… auf Anfrage: Der, wie auch immer von Lombroso abgeleitete, Verbrechermensch hat grosso modo sein Refugium im Serienkillerdiskurs (bzw. in dessen Medien) gefunden, und selbst da ist er vor der KL-typischen Täter-Opfer-Verschiebung nicht sicher (als eines der schönsten Beispiele aus dem Pulp-Noir-Bereich empfehle ich Rex Millers “Slob” von 1989). Sieht man aber im Verbrechermenschen den [...]
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Privater Ermittler (1840/1442)
But down these mean streets a man must go who is not himself mean, who is neither tarnished nor afraid. The detective in this kind of story must be such a man. He is the hero, he is everything. He must be a complete man and a common man and yet an unusual man. He [...]
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Impostoren (Alexis: Acerbi, 1829)
Ich bin kein Impostor. Nein! Willibald Alexis: Acerbi. Novelle. In: Taschenbuch für Damen. Auf das Jahr 1829. Stuttgart und Tübingen: Cotta 1829, S. 73-248. Zweite Ausgabe in W. A.s Gesammelte Novellen, 4. Bd. Berlin: Duncker & Humblot 1831, S. 1-196. Zitiert wird im Folgenden nach dieser Ausgabe (beide sind online zu lesen). unter dem polizeilichen [...]
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Das Peter-Prinzip (Alexiana)
ist in entwickelten Beamtengesellschaften immer schon reflexionsfähig. Hier die preußische Version von Willibald Alexis aus dem Jahr 1838: “Nun wollte das Unglück des Planes, daß der Geheimerath zu den vornehmen Leuten gehörte, gegen deren Projekte man noch immer, und zwar mit Grunde, Bedenken getragen hatte. Ja es hatte sich die Meinung über ihn verbreitet, man [...]
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“Adolar, der Weiberverächter”
Novelle (in 2 Bdn.) von Emerentius Scävola. Berlin und Güstrow: Opitz 1833. Der Karlsruher Virtuelle Katalog hat nur zwei Nachweise (Göttingen und Schwerin), aber Willibald Alexis hat den Text in den Blättern für literarische Unterhaltung am 13.2.1834 programmatisch besprochen.1 Im Goedeke wird das Pseudonym des Autors aufgelöst: Julius August Leopold Friedrich von (der) Heyden (1786-1867), [...]
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Müllneriana: Bürgers Gutachten
… man könnte auch, wäre der Titel nicht schon anderweitig belegt, von der Bürgerrezension sprechen, zu deren Objekt sich Müllner als (Fast-noch-)Pennäler dadurch machte, daß er seinem Onkel ein paar Gedicht- und Übersetzungsproben zusandte, die dieser in einer ausführlichen Antwort würdigte. Der Briefwechsel wurde 1833 von einem (mir) unbekannten Herausgeber veröffentlicht, der sich allem Anschein [...]
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Müllneriana: Kaliber-Kritik & Strafverfahren
Julius Eduard Hitzig kritisiert in der Zeitschrift für die Criminal-Rechts-Pflege in den Preussischen Staaten Müllners Kaliber (Fortsetzungsausgabe im Mitternachtsblatt 1828) für die Kritik am Inquisitionsverfahren und die damit verbundene Stellungnahme für die öffentliche und mündliche Hauptverhandlung vor einem Geschworenengericht: Schließlich sei Müllner selbst ein erfahrener Strafjurist und müsse es besser wissen. Das veranlaßt Müllner zu [...]
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Willibald Alexis: “Der Begnadigte”
In: Frauentaschenbuch 17 (1831), hg. von Georg Döring, S. 303-371, hier zitiert nach W. A.: Neue Novellen. Erster Band. Berlin: Duncker und Humblot 1836, S. 297-368. “‘Lieber Gott, lasse den Filangieri und Beccaria, die zum ersten Mal die vertrackten humanen Ideen zur Pein und Qual ehrlicher Menschen ausgeheckt haben, in Deinem höllischen Feuer recht lange [...]
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Willibald Alexis, David Garrick und General Wolfe
Die Kunst am Arbeitsplatz des Erzählers: “David Garrick and Mrs. Pritchard in Macbeth” by Johann Zoffany (1733-1810), 1768 (Wikipedia). “Lange dauerte es, ehe mein Auge sich an die Formen [dieser Szene aus Macbeth] gewöhnte. Garrik, als Macbeth in Perücke und französischem Tressenkleide, Lady Macbeth in Frisur und Reifrock schienen mir eher Parodieen, als Repräsentanten des [...]
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Forschung: “When serial killers go unseen”