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recte: Deiflsgwalld.
"Leck mich am Arsch", Amtsgericht Ehingen (Beschluß vom 24.6.2009, Beck-Aktuell via Criminologia).
In Wiesbaden hält man Tatort für "Religionsersatz". Liturgieersatz wäre wohl richtiger.
"In the late 1840s, Henry Lehman made the journey from Germany to Alabama": Lehman Brothers Collection (via Scout).
"Wenn das Grauen zum Alltag wird": Susi Wimmer (SZ) über Richard Thiess (dtv).
Docupedia Zeitgeschichte "ist ein Nachschlagewerk zu zentralen Begriffen, Konzepten, Forschungsrichtungen und Methoden der zeithistorischen Forschung".
Das Hannibal Syndrom: Ein Abend zu einem ungeheuren Phänomen – Serienkiller mit Nicole Drawer (HH, 23.2., via Surveillance Studies).
Mord oder Totschlag (Versuch)?
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Tag-Archiv: Alexis
Poetische Gerechtigkeit
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Veröffentlicht in Kriminalliteratur, Literaturgeschichte Kommentieren
Peter Jordan (2010) & Rodolphe de Gerolstein (1843)
aus der Sicht von Willibald Alexis (1845):
Zivilcourage (ARD/WDR, R: Dror Zahavi, B: Jürgen Werner, Infosite, Trailer derzeit bei Einsfestival) zeigte am 27.1.2010 einen älteren Herrn, der sich in seiner gewohnten Umgebung re-orientieren muß. Er nimmt überraschend spät die Wendung zur Gewalt wahr, die mit dem Zuzug von jungen Männern aus allen Konfliktregionen der Welt verbunden [...]
Veröffentlicht in Kriminalität/Strafverfolgung, Kriminalliteratur, Literaturgeschichte, Medien 2 Kommentare
Die Pathologisierung des armen Poeten
Willibald Alexis: Der Collaborator Liborius.
Wenn man schon in Müllers abergläubischem Bernhard Sölling einen (modernisierten) Abkömmling des “Quintus Fixlein” (1796) sehen kann, dann erscheint mit Alexis’ “Collaborator Liborius” ein zweiter solcher im Urania-Taschenbuch auf das Jahr 1827.
Liborius fühlt sich zum Dichter berufen und folgt dieser Berufung, als ihm vom kleinstädtischen Standesherrn der Aufstieg vom Collaborator zum [...]
Veröffentlicht in Literatur, Literaturgeschichte Kommentieren
“Der schwarzweiße Storch”
oder: Wie Temmes Kriminaldirektor dem Assessor Häring zum Avancement verhalf.
1832 – Temmes Ich-Erzähler ist als Kriminaldirektor an der seinerzeit preußisch-russischen Grenze, also im geteilten Polen, mit einem hohen russischen Beamten verabredet. Gewohnt lakonisch stilisiert er sich als Beobachter in einem fremden Raum, in dem sich die Menschen auf undurchschaubare Weise darstellen, so daß zunächst [...]
Veröffentlicht in Kriminalliteratur, Literaturgeschichte Kommentieren
Willibald-Alexis-Wiki
Es dient mir im Augenblick hauptsächlich dazu, biographische und bibliographische Projektdaten zu Willibald Alexis und zu seinem persönlichen Netzwerk sowie zur deutschen Literatur zwischen 1800 und 1860 abzulegen. Anstatt ständig mehrere Festplatten zu synchronisieren, benutze ich dazu einen kostenlosen Wikihost. Obwohl das Projekt noch im Aufbau ist (und gleichzeitig die Zeit schon drängt), gebe ich [...]
Veröffentlicht in Allgemein, Literaturgeschichte, Medien Kommentieren
Willibald-Alexis-Wiki
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Wie es scheint, brachte sich Willibald Alexis frühzeitig in Stellung für die Aufgabe eines federführenden Herausgebers des Neuen Pitaval. 1840 veröffentlichte er eine Rezension in den Blättern für literarische Unterhaltung (Nrn. 81 ff., S. 323 ff.), in der er Grundsätzliches zum Verhältnis von Novellistik und Fallgeschichten erörtert. Er wird jedoch die Grenze zwischen psychologischer und [...]
Veröffentlicht in Kriminalliteratur, Literaturgeschichte Kommentieren
“Adolar, der Weiberverächter”
Novelle (in 2 Bdn.) von Emerentius Scävola. Berlin und Güstrow: Opitz 1833.
Der Karlsruher Virtuelle Katalog hat nur zwei Nachweise (Göttingen und Schwerin), aber Willibald Alexis hat den Text in den Blättern für literarische Unterhaltung am 13.2.1834 programmatisch besprochen.1 Im Goedeke wird das Pseudonym des Autors aufgelöst: Julius August Leopold Friedrich von (der) Heyden (1786-1867), den [...]
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Der Alexis der Woche
Text: Willibald Alexis 1832 in Cabanis. Musik: Carl Loewe 1837.
Bild: Veit Harlan/Bruno Mondi 1942.
Selbstverständlich ohne Kommentar.
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Alexis: Venus in Rom (1828)