Tag-Archiv: Erzählen

Serial Killer News

Christiana Gregoriou: Language, Ideology and Identity in Serial Killer Narratives. New York: Routledge 2010. Aus der Verlagsanzeige: “In this book, Gregoriou explores the portrayal of the serial killer identity and its related ideology across a range of contemporary crime narratives, including detective fiction, the true crime genre and media journalism. How exactly is the serial [...]

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“ON THE ORIGIN OF STORIES: Evolution, Cognition, and Fiction”

Michael Bérubé über Schiller und Brian Boyd (in Am. Scientist, via Crooked Timber).

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Willibald Alexis, David Garrick und General Wolfe

Die Kunst am Arbeitsplatz des Erzählers: “David Garrick and Mrs. Pritchard in Macbeth” by Johann Zoffany (1733-1810), 1768 (Wikipedia). “Lange dauerte es, ehe mein Auge sich an die Formen [dieser Szene aus Macbeth] gewöhnte. Garrik, als Macbeth in Perücke und französischem Tressenkleide, Lady Macbeth in Frisur und Reifrock schienen mir eher Parodieen, als Repräsentanten des [...]

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Schillers Perspektive

Man erinnert sich: Schiller hat die Biographie des verurteilten Straftäters zerschlagen und ganz neu zusammengesetzt, um dem Leser Einsicht in den eigenen Kopf zu verschaffen. So ganz anders klingt das hier auch nicht: “Sexualstraftaten erwecken im Beobachter Angst und Unverständnis zugleich. [...] Die Autoren gehen das Thema mit modernsten sozialwissenschaftlichen und psychologischen Methoden an. Die [...]

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Recht, Literatur, Erzählen

ich meinte, darauf schon hingewiesen zu haben, doch ich kann’s nirgends finden. Immerhin habe ich das Heft jetzt in der Hand  und durchgeblättert und kann es nur empfehlen: Non Fiktion. Arsenal der anderen Gattungen. Hg. von David Oels, Stephan Porombka und Erhard Schütz. 3. Jahrgang (2008), Heft 1/2: Recht sachlich. Auf der Website von Sachbuchforschung [...]

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Forschung: Ernst Weiß

Tom Kindt: Unzuverlässiges Erzählen und literarische Moderne. Eine Untersuchung der Romane von Ernst Weiß. (Studien zur deutschen Literatur, Bd. 184) Tübingen: Niemeyer 2008 (Verlagsanzeige: “Das Buch untersucht das Werk des österreichisch-jüdischen Schriftstellers Ernst Weiß (1882–1940), das erst seit einigen Jahren wieder die Anerkennung findet, die ihm in der Zwischenkriegszeit zuteil wurde. In Auseinandersetzung mit Weiß’ [...]

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Law and Literature

Eric Engle (Universität Bremen): Law and Literature: Instilling Norms by Fable in Rousseau’s Emile. Abstract: “The Law and Literature movement proposes that legal interpretation can be improved by borrowing methods from literary interpretation, by seeing legal decisions as stories, and by examining literature from a legal perspective. In Emile Rousseau presents us his Bildungsroman and [...]

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“Juristen und Korruption” (Neuerscheinung)

– so bezeichnen sich jetzt schon Kriminalromane im Untertitel: Verena Wilmes: Keiner ist gefeit: Juristen und Korruption. Kriminalroman. Frankfurt/M.: August von Goethe Literaturverlag im Frankfurter Literaturverlag GmbH 2008 (die Bindestriche im Verlagsnamen fehlen auch in der PR-Veröffentlichung, in der man u. a. folgendes lesen kann: “Die Autorin Verena Wilmes greift in ihrem Kriminalroman ‘Keiner ist [...]

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Hat Temme Poe gelesen?

Vermutlich, denn spätestens ab 1853 war die Dupin-Trilogie auf dem deutschen Markt erhältlich: Edgar Allan Poe: Die Morde in der Rue Morgue. Marie Roget. Der entwendete Brief. In: E. A. P.: Ausgewählte Werke. Aus dem Englischen von William E. Drugulin, Bd. 1. Leipzig: Kollmann 1853. Aber im Literaturkapitel seiner “Erinnerungen” kann man nichts davon lesen [...]

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Die Anonymen Alkoholiker

auf Wertungstour: “Die verheerenden Auswirkungen regelmäßigen Alkoholmissbrauchs zu beschreiben, das beherrscht McGahan wirklich. Das lässt er George sehr eindringlich selbst erzählen, inklusive des ständigen Kampfes des von seiner Sucht Geheilten gegen die allgegenwärtige Versuchung” (Frau Mainka über einen nicht weiter interessanten Kriminalroman).

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