Tag-Archiv: Pitaval

True Crime

Vom Klappentext der amerikanischen Ausgabe: In 1944, Jack Kerouac and William S. Burroughs were taken into police custody following a murder. One of their friends, Lucien Carr, had stabbed another, David Kammerer, whose sexual advances hed seemingly grown tired of rejecting. Carr, still in bloodstained clothes, had come to each of them and confessed; Kerouac [...]

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Napfkuchen

“Vollständig abrufbar bleiben nur Bücher, bei denen der Urheberrechtsschutz abgelaufen ist” – schreibt Herr Steinitz in der SZ. Und ich mache den Selbstversuch: J. D. H. Temme ist 1881 gestorben, seine Erinnerungen wurden 1883 von Stefan Born (1824-1898) herausgegeben. Die Suche bei Google fördert den Text zwar zutage, er ist aber unzugänglich, trotz des Hinweises, [...]

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Pitaval im TV

Der allerneueste neue Pitaval in der ZDF-Mediathek: Bd. 1, Bd. 2.

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Ein Schwurgericht (G. Keller, 1879/1888)

Gottfried Keller: Ein Schwurgericht. (Erstdruck: Deutsche Rundschau 1879, dann, mit wenigen Veränderungen, in Gesammelte Gedichte, 1888). (Korrekturfassung) Kellers erzählendes Gedicht thematisiert alle Medien (bzw. Typen von Medien), die das Verbrechen konstituieren und seine ‘Verarbeitungszyklen’ in Gang halten. Dabei entsteht der Eindruck einer zeitlich-sachlichen Abhängigkeit; jedes neue, spätere Medium scheint auf die früheren zurückzugreifen und sie [...]

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Forschung: Ernst Weiß

Tom Kindt: Unzuverlässiges Erzählen und literarische Moderne. Eine Untersuchung der Romane von Ernst Weiß. (Studien zur deutschen Literatur, Bd. 184) Tübingen: Niemeyer 2008 (Verlagsanzeige: “Das Buch untersucht das Werk des österreichisch-jüdischen Schriftstellers Ernst Weiß (1882–1940), das erst seit einigen Jahren wieder die Anerkennung findet, die ihm in der Zwischenkriegszeit zuteil wurde. In Auseinandersetzung mit Weiß’ [...]

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Geständnis 11: Willibald Alexis

Als Willibald Alexis 1848 den Fall der Sophie Menges im 13. Band des Neuen Pitaval veröffentlichte, lag seine eigene diesbezügliche Erfahrung (mit dem Roman Walladmor. Frei nach dem Englischen des Walter Scott. Von W …. s. Berlin: Herbig 1824) schon geraume Zeit zurück. In Penelope. Taschenbuch für das Jahr 1839. Hg. von Theodor Hell. Leipzig: [...]

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Hat Temme Poe gelesen?

Vermutlich, denn spätestens ab 1853 war die Dupin-Trilogie auf dem deutschen Markt erhältlich: Edgar Allan Poe: Die Morde in der Rue Morgue. Marie Roget. Der entwendete Brief. In: E. A. P.: Ausgewählte Werke. Aus dem Englischen von William E. Drugulin, Bd. 1. Leipzig: Kollmann 1853. Aber im Literaturkapitel seiner “Erinnerungen” kann man nichts davon lesen [...]

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Hochstapler

Hochstapelei ist zwar kein Straftatbestand, aber man kann über Hochstapler und Hochstaplerinnen nur sinnvoll im Kontext der Verwirklichung von Straftatbeständen reden: In funktional differenzierten Gesellschaften steht im Prinzip jedem und jeder der Zugang zu allen Positionen offen, nur muß das Zeugnis, das ich bei der Bewerbung um den Chefarztposten vorlege, ‘echt’ sein, wobei dann wiederum [...]

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Pitavalgeschichten

Tolle, lege: Uwe Nettelbeck 1967 über Pitavalgeschichten.

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Als Krimilektüre noch lohnte …

  Von Otto Soykas Roman Das Glück der Edith Hilge und dem mit dem Vorabdruck verbundenen Preisausschreiben war hier schon mehrfach die Rede (z. B. hier und hier). Inzwischen sind uns (Dank an CMO) weitere Exemplare der Zeit im Bild aus den Jahren 1913 und 1914 zugänglich geworden, so daß über den Fortgang des Preisauschreibens [...]

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