Tag-Archiv: Serienmord

Angesagt: Lustmordforschung

“Der Mord als schöne Kunst betrachtet – ein Buch über die narrative Funktion eines letztlich nicht fassbaren Phantasmas”: Irina Gradinari:  Genre, Gender und Lustmord. Mörderische Geschlechterfantasien in der deutschsprachigen Gegenwartsprosa. Erscheint im Februar 2011 bei Aisthesis in Bielefeld. Die Verlagsanzeige gibt es schon: Obwohl er in Kriminalpsychiatrie und Kriminologie als analytische Kategorie längst diskreditiert ist, [...]

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SKDN-Forschung

Serial Killer Detective Novel: Brigitte Rath: Detecting Serial Killers. Some thoughts on the plot structure of detective novels featuring serial killers. In: Wiederholen: literarische Funktionen und Verfahren. Hg. von Roger Lüdeke and Inka Mülder-Bach (Münchener komparatistische Studien 7) Göttingen: Wallstein 2006, S. 257–273. Abstract: “Detectivc novels featuring serial killers have an unusual plot structure: In contrast [...]

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“Wie entkommt man einem Serienmörder?”

– Augen zu und Ohren verstopfen: Das wäre eine, wenn auch die untunliche Antwort auf Stephan Harborts Frage in Killer/Culture. Serienmord in der populären Kultur. Hg. von Stefan Höltgen und Michael Wetzel. (Medien/Kultur 1) Berlin: Bertz + Fischer 2010.  Denn “Hannibal Lecter ist überall” — damit bestätigt auch Harbort Mark Seltzers Apriori der Medien: “Modern [...]

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Ansteckungsgefahr

SK-Forscher unter SK-Verdacht (Criminologia).

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“Literaturverfilmungen” im Horrorfilm

Unter dieser Überschrift bespricht Stefan Höltgen Alexander Klotz: Der Blick aus dem Augenwinkel. Narrative Strukturen der phantastischen Literatur und ihre Umsetzung im Horrorfilm. (Sekundärliterarische Reihe 67) Passau: Erster Deutscher Fantasy Club e.V. (edfc) edfc: Phantastik in Literatur und Film 2009. IASL online. Bei der Gelegenheit sei auch darauf hingewiesen, daß Stefan Höltgens Diss. jetzt in [...]

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“real-life wrongdoing” (II)

Das Hannibal Syndrom:  Ein Abend zu einem ungeheuren Phänomen – Serienkiller mit Nicole Drawer (HH, 23.2., via Surveillance Studies).

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“Serial Killers and the Cultures that Create Them”

Todd Herzog bespricht Susanne Komfort-Hein / Susanne Scholz (Hg.): Lustmord. Medialisierungen eines kulturellen Phantasmas um 1900. (Reihe Kulturwissenschaftliche Gender Studies 13) Königstein/Ts.: Ulrike Helmer 2007. IASL online, ‘Kriminalität und Medien‘. Und weil’s so lang gedauert hat, nochmals den Link zum Band.

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“Going Native”

Going Native. A Novel by Stephen Wright. New York: Farrar, Straus, Giroux 1994. (Dt. von Peter Torberg als Aufbruch in die Nacht, Rowohlt 1996). Obwohl man den Protagonisten überhaupt nicht als Serial Killer bezeichnen muß, erscheint Serial Killing als ein Phänomen, von dem nur in den U. S. of A. gesprochen werden kann. Nur hier [...]

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Serial Killer: the “naming event”

Das verbreitete Dampfgeplauder über Serienmord erinnert an die Klassiker, deren Re-Lektüre mindestens wohltätig für das Immunsystem sein kann. Robert Resslers Behauptung, daß er den Begriff Serial Murder erfunden habe, ist zwar längst widerlegt,1 aber sein Text macht verständlich, warum der Serienkiller so widerstandslos und nachhaltig Eingang in unsere kollektiven Phantasiewelten finden konnte: “It was at [...]

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»Serienkiller und andere Barbaren«

Der schon erwähnte Thomas Kailer bespricht unter diesem Titel Frank J. Robertz / Alexandra Thomas (Hg.): Serienmord. Kriminologische und kulturwissenschaftliche Skizzierungen eines ungeheuerlichen Phänomens. München: belleville 2004. In: IASL online (im Rahmen von Kriminalität und Medien, und bloß, weil die Rezension schon vor gut drei Jahren veröffentlicht wurde, ist sie noch lange nicht überholt).

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